PM Landesgartnschau: Der Neckarwecker vereinigt die Doppelstadt

PRESSEMITTEILUNG
Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010
Der Neckarwecker vereinigt die DoppelstadtNeues Marionettenspiel auf der Landesgartenschau / Kasper glaubt erst zu Spinnen
Happy-End mit dem Neckarwecker: Im gleichnamigen Marionettenspiel auf der Landesgartenschau reichen sich die zappligen Ortstafeln Villingen und Schwenningen für immer die Hände. "Die Natur verbindet", zitiert der Kasper den Gartenschauslogan zum glücklichen Ausgang des Stückes.
Speziell für die Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen hat Peter Röß vom Marionettentheater auf der Gartenschau das Stück "Der Neckarwecker" geschrieben. Er schildert darin, wie aus einer ehemaligen Industriebrache der Neckarpark im 24 Hektar großen Gartenschaugelände entstanden ist. "Ich bin die Erinnerung, wie es früher einmal in Schwenningen war", sagt der schwätzende Neckarwecker. Kasper, Seppl und natürlich das LGS-Maskottchen Mooses spielen ebenfalls mit. Es ist eine Hommage (Würdigung) an die schön gelungene Gartenschau als ein weiteres Bindeglied zum Zusammenwachsen der beiden Städte. Natürlich gibt es einige Verwirrungen. So glaubt der Kasper beim Anblick von Mooses (hält ihn erst für den ehemaligen Braunbären Bruno aus Bayern) und den vor sich hin tickenden Wecker zu Spinnen, bis diese zu sprechen anfangen und die Geschichte der ehemaligen Uhrenstadt Schwenningen, der Gartenschau und der damit zusammenhängenden Stadtentwicklung erzählen. Am Ende tauchen dann die Ortstafeln auf und gehen mit ausgestreckter Hand aufeinander zu. Im Marionettenspiel schlägt damit für Villingen und Schwenningen die Stunde, "zufrieden zu sein und endlich glücklich miteinander zu leben". Peter Röß baut sein Marionettenspiel ständig aus. "Es läuft jedes Mal anders ab", kündigt er an. "Ich greife jede Anregung auf". "Der Neckarwecker" ist eine Abendaufführung. Nach Voranmeldung gibt es für Gruppen auch Sondervorstellungen.
Bildunterschrift
Endlich für immer vereint: Mooses und der Neckarwecker schauen zu, wie sich Villingen und Schwenningen die Hände reichen.Foto: LGSFreundliche Grüße aus der Landesgartenschaustadt Villingen-Schwenningen 2010Dieter Frauenheim
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