PM Landesgartenschau: Oettinger als fast Privatmann auf der Gartenschau

PRESSEMITTEILUNG
Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 20109. August 2010Oettinger als fast Privatmann auf der GartenschauEU-Kommissar selbst am Steuer / Erstaunt über Holznachwuchs / Streicheleinheiten für Familienhund "Lucky"Sozusagen als Privatmann hat EU-Kommissar Günther Oettinger in seinem derzeitigen Urlaub am Sonntag die Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen besucht. Er war begeistert vom Angebot. "Ich finde die Gartenschau toll. Einfach grandios", sagte er beim Abschied.Seine Rolle als "Privatmann" einmal unbeschwert einen Termin zu absolvieren, hat der ehemalige baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger am Sonntag während des Gartenschaubesuches so richtig genossen. Er wurde von vielen sofort erkannt, gab auf Fragen bereitwillig Auskunft und posierte gern für Erinnerungsfotos mit den Besuchern. Oettinger war auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Karl Rombach zur Gartenschau gekommen. "Das hat er mir noch als Ministerpräsident versprochen", freute sich Rombach. Ganz unspektakulär war der EU-Kommissar für Energie am Sonntagmittag pünktlich um 14 Uhr auf dem Parkplatz bei der Geschäftsstelle in der Neckarstraße eingetroffen – ohne Personenschutz. Oettinger saß sogar selbst am Steuer seines Mercedes-Dienstwagens. In seiner Begleitung befand sich lediglich der Familienhund "Lucky" – zur Freude von LGS-Geschäftsführer Michael Martin. Als ausgesprochener Hundefreund verwickelte Martin seinen hohen Gast sofort in ein Fachgespräch, wobei sich herausstellte, dass "Lucky" ein Mischling aus Berner Sennenhund, Schäferhund und Retriever ist. Nach einer gehörigen Streichelportion durch Martin wurde der vierbeinige Oettinger Begleiter bis zur Rückkehr seines Herrchens in der LGS-Geschäftsstelle "deponiert". Hunde – ausgenommen Blindenhunde – dürfen ja bekanntlich nicht aufs Gartenschaugelände. "Da habe ich vollstes Verständnis dafür", sagte Oettinger und ließ seinen "Lucky" zurück.Oettinger macht zurzeit einige Tage Urlaub und hat am Sonntag gern die Gelegenheit zu einem Abstecher in die Doppelstadt genutzt. Er habe schon viel Positives von der Gartenschau gehört. "Meine Mutter hat gesagt, da musst Du einfach hin", sagte Oettinger bei der Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Rupert Kubon. "Die Gartenschau hat mich einfach interessiert", erklärte der Ex-Ministerpräsident und vergaß dabei nicht zu erwähnen, dass sein Großvater ihm schon beigebracht habe, wie man Hecken pflege. Für einen eigenen Garten fehle ihm aber einfach die Zeit, bedauerte Oettinger. Während seines zweistündigen Rundganges interessierte sich der EU-Energiekommissar besonders für den Energiepfad der Stadtwerke. Beim Besuch des größten begehbaren Holzpolters nördlich der Alpen mit Infos über den Forst nahm Oettinger erstaunt zur Kenntnis, dass die für den Polter verbaute Holzmenge von 450 Festmetern in den Wäldern des Landes innerhalb von fünfzehn Minuten nachwächst. "Erstaunlich, man will es fast nicht glauben", sein Kommentar. BildunterschriftZwei Hundefreunde unter sich: EU-Kommissar Günther Oettinger (links) und LGS-Geschäftsführer Michael Martin auf dem Parkplatz vor der Gartenschaugeschäftstelle mit Mischling "Lucky".Foto: LGS Freundliche Grüße aus der Landesgartenschaustadt Villingen-Schwenningen 2010Dieter Frauenheim
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