PM Landesgartenschau: Neues von der Gartenschau: Gartenschausplitter

PRESSEMITTEILUNG
Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010Neues von der Gartenschau: Gartenschausplitter
Zwei Powerfrauen haben sich am Donnerstag auf der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen kennen und schätzen gelernt: Priska C. Juschka und Nina Jäckle. Die Schwenningerinnen haben auf ihre Weise Karriere gemacht: Priska C. Juschka als Galeristin in New York und Nina Jäckle als Autorin. Die Schwenninger Buchautorin hatte am Donnerstag zu einer Lesung in den "Treffpunkt Baden-Württemberg" eingeladen. In ihren neuesten Werken erzählt die Autorin die Geschichte vom lebenslangen Abenteuer des Aufbruchs. Die Galerie für moderne Malerei von Juschka befindet sich in Manhattan und hat einen guten Namen in der Millionenstadt New York. Priska Juschka kommt mehrere Male im Jahr nach Schwenningen, um in der Schützenstraße ihre Eltern zu besuchen. In New York wohnt sie nur zwei Minuten vom Central Park entfernt. "Beides gute Adressen", meint sie schmunzelnd zu den Domizilen.BildunterschriftZwei erfolgreiche Schwenningerinnen: Die Galeristin Priska C. Juschka (links) und die Buchautorin Nina Jäckle.Foto: LGS +++++++++++Voller Erfolg für "Klassik am Neckar" auf der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen. Bis auf den letzten Platz besetzt, war am Donnerstag das Konzert der Landesgartenschau-Philharmonie im Kuppelzelt im Neckarpark. Es gab stürmischen Beifall für die Musiker. Glanzvoll durchs Pogramm führte Dirigent Stefan Halder. Voller Action schwang er seinen Taktstock. Halder glänzt aber auch als Unterhalter am Dirigentenpult. Humorvoll klärte er seine Zuhörer über den Beifall zum richtigen Zeitpunkt auf. Üblich ist es, dass erst am letzten Satz eines Werkes geklatscht wird. Vom Auftritt der Flötistin waren die Zuhörer allerdings so begeistert, dass es bereits nach dem ersten Satz Beifall gab. Halder nahm die Schuld auf sich. "Da habe ich wohl vergessen, zu sagen, wie es geht", meinte er schmunzelnd, bedankte sich bei den Beifallspendenden für die Anerkennung der Leistung seiner Musiker und machte den Rest der Zuhörer ein "großes Kompliment für Fachkenntnis". Am 21. August verabschiedet sich die Gartenschau-Philharmonie mit "Best of Klassik". Zum Abschied gibt es Blumen für alle, kündete Halder ein Versprechen von LGS-Geschäftfsührer Martin an. Wenn es nicht klappt, scherzte er, "pflücken wir sie beim Rausgehen selber".BildunterschriftFindet immer den richtigen Ton: Dirigent Stefan Halder.Foto: LGS Freundliche Grüße aus der Landesgartenschaustadt Villingen-Schwenningen 2010Dieter Frauenheim
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