PM Landesgartenschau: Neue Blumenschau „Florale Zeichen“

PRESSEMITTEILUNG
Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 201002. August 2010
Fuchslilien und Kohle bilden das Element Feuer
Neue Blumenschau "Florale Zeichen setzen" befasst sich mit Symbolen / Rund 70 verschiedene floristische Meisterstücke
Rund siebzig einzigartige Blüten- und Blumenarrangements schmücken zurzeit die Blumenhallen auf der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen. Gestaltet haben sie zwölf Absolventinnen der Floristenmeisterschule Stuttgart-Hohenheim.
Die neue Blumenschau unter dem Motto " Florale Zeichen setzen" ist die siebte von insgesamt elf Blumenschauen in den beiden Blumenhallen. Zu sehen ist sie bis einschließlich 15. August. Sphärische Klänge sorgen für die musikalische Einstimmung der Besucher auf die gestaltete Blumenpracht der Floristinnen von der Staatsschule für Gartenbau in Hohenheim, zu der die Meisterschule gehört."Wir haben eine stilvolle Schau mit hochkarätiger Floristik und vielen Informationen rund um das Thema Symbole geschaffen", sagt Teamleiterin Gabriele Haufe zur Blumenpräsentation ihrer Mannschaft". Der Rundgang durch die beiden Hallen sei eine Suche nach "bekannten und verloren gegangenen Symbolen, die es lohnt, neu zu entdecken".Die Blumen sind auf Dreiecken, Scheiben, Quadraten, Kugeln und anderen geometrischen Symbolen phantasiereich angeordnet: Rosen als Symbol der Liebe und Nelken als Symbol des Leidens. Nelkenblätter ähneln beim genauen Betrachten nämlich breit geklopften Köpfen von Nägeln, weshalb sie vielerorts "Nägeli" genannt werden. Floristisch in Szene gesetzt sind auch die vier Elemente. Erde in Form des Erdballs ist mit Dachwurz besetzt. Leuchtende Fuchslilien und Kohle bilden das Element Feuer, während das Element Luft ein Baum mit Federn statt Blättern versinnbildlicht. Auf Schrifttafeln erfahren die Besucher Wissenswertes über die neue Blumenschau. Das Symbol Dreieck mit Blumen, erfährt man, steht für die Tugenden Glaube, Liebe und Hoffnung. Blumen in Kreuzformen stellen eine Verbindung mit der Ewigkeit her. Mit Nelken wurde einst die Pest bekämpft und gleichzeitig diente das Nelkenrot als Farbe der Ehrenlegionbänder in Frankreich, ist nachzulesen. Und dass aus sechs Wildrosensorten inzwischen 20.000 weitere geworden sind, ist ebenfalls interessant zu erfahren. "Mit unseren floristischen Werken wollen wir auf stimmungsvolle Weise vermitteln, wie wichtig Symbole im Leben sind", beschreibt Gabriele Haufe die ausgestellten floralen Werkstücke.Bis zum Ende der Landesgartenschau am 10. Oktober gibt es nach den floralen Zeichen noch vier weitere Schauen. Ab 17. August können die Gartenschaubesucher spätsommerliche Impressionen mit Stauden und Gräsern bewundern. Die drei restlichen Blumenschauen heißen "Es lebe der Friedhof", "Blumen verbinden" und "Fulminanter Ausklang".
BildunterschriftSymbole wie Scheiben und andere Formen spielen eine große Rolle in der neuen Blumenschau "Florale Zeichen" auf der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen Foto: LGS
Freundliche Grüße aus der Landesgartenschaustadt Villingen-Schwenningen 2010Dieter Frauenheim
PressestelleLandesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010 GmbH
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