PM Landesgartenschau: Nachtschicht für Gartenschau-Gießtrupps

Freundliche Grüße aus der Landesgartenschaustadt Villingen-Schwenningen 2010Dieter Frauenheim
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Von: Frauenheim, Dieter Im Auftrag von Pressestelle_LGS
Gesendet: Montag, 12. Juli 2010 14:15
Betreff: PM Landesgartenschau: Nachtschicht für Gartenschau-GießtruppsPRESSEMITTEILUNG
Landesgartenschau Villingen-Schwenningen 2010
12. Juli 2010Nachtschichten für die Gießtrupps der GartenschauBlumen und Pflanzen lechzen nach einer kühlen Dusche / Mobile Fahrzeuge und Sprinkler-Anlagen im Dauereinsatz
Die Hitze raubt Mitarbeitern der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen zurzeit den Schlaf. Damit die Blumen tagsüber in voller Blüte strahlen, muss derzeit sogar nachts gegossen werden. Die Gießtrupps sind in drei Schichten unterwegs.Das hochsommerliche Wetter in den letzten Tagen hält die Gärtner der Landesgartenschau ziemlich in Schwung. Rund um die Uhr sind sie im Einsatz und versorgen die Blumenbeete, die Rasenflächen und die Bäume mit Wasser. Wind und Hitze lassen tagsüber den Boden nämlich regelrecht austrocknen. Die rund 150.000 Sommerblumen und das Gras lechzen gerade zu nach einer kühlen Dusche. Um das 24 Hektar große Gartenschaugelände richtig bewässern zu können, arbeitet die Gießmannschaft in Schichten. Die Wassermeister sind 24 Stunden im Einsatz. Bis zu 50.000 Liter Wasser werden in einer Tages- und Nachtschicht verbraucht. "Die Pflanzen können momentan nicht genug davon bekommen. Die schreien regelrecht danach", beschreibt ein Gärtner die Situation.Drei mobile Gießwagen touren ständig mit ihrer kostbaren Fracht über das Gartenschaugelände. Ihre Plastiktanks fassen bei einer Füllung tausend Liter. Blumenbeete und Bäume erhalten aus ihnen eine Wasserdusche. Ständig gegossen werden müssen aber auch die Ränder der Rasenflächen. Wo der Rasen an die Gehwege grenzt, ist er an manchen Stellen schon ziemlich verdorrt. "Die Hitze von den Wegen versengt die Rasenkanten", heißt es dazu. Beansprucht werden die Ränder außerdem stark von den Besuchern, weil diese eben lieber auf Rasen statt auf den asphaltierten Wegen laufen.
Fast ununterbrochen in Betrieb sind momentan auch die Sprinkler-Anlagen zum Beregnen der Rasenflächen. Auf dem ganzen Gartenschaugelände können sie an rund 20 Entnahmestellen angeschlossen werden. Nur lang anhaltenden Regen von mindestens ein oder zwei Tagen kann jetzt zu einer Entspannung der kritischen Wassersituation auf der Gartenschau führen. Kurze Regengüsse, so ein Gärtner, "löschen gerade den Staub".Bildunterschrift
Ständig sind die mobilen Gießfahrzeuge auf dem Gelände der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen unterwegs, um Blumen und Pflanzen mit dem köstlichen Nass zu versorgen.
Foto: LGSGroßeinsatz heißt es zurzeit für die Mitarbeiter der Landesgartenschau in Villingen-Schwenningen. Auf unserem Foto versorgt Pressesprecher Dieter Frauenheim Musterbalkonkästen der Staatsschule für Gartenbau in Hohenheim mit einer kühlen Dusche.
Foto: LGS
Freundliche Grüße aus der Landesgartenschaustadt Villingen-Schwenningen 2010Dieter Frauenheim
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